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Mittwoch, 28. Februar 2018

Februarstickrahmen: Mit Glitter und Funkeln

blicken wir unter die Meeresoberfläche 
& damit ins Reich der Meerjungfrauen


Meine Stickrahmenpartnerin Mareike hat bereits an Karneval vermutet,
dass mein Februarstickrahmen auch mit unserem diesjährigen Karnevalsfamilienkostüm in Verbindung stehen könnte. Unsere Tochter, eine kleine Karnevalsprinzessin, hat sich in diesem Jahr eine Meerjungfrauengeburtstagsparty gewünscht. Deshalb haben wir auch das Meerjungfrauenthema an Karneval umgesetzt. Da meine Zwillingsjungs natürlich keine Meerjungfrauen werden wollten, sind sie Meerwesen, die meinen Mann, den Neptun, hilfreich unterstützen ;-)). 


Glitter und Funkel als Thema passt einfach perfekt, 
denn zu Minas Meerjungfrauengeburtstagsparty 


habe ich zahlreiche Meerjungfrauen aus Glitzerpapier ausgestanzt, die tatsächlich funkeln.
Die einzelnen Glitterpartikel des Papiers sind nicht nur im Bild wunderschöön anzusehen, sondern auch überall auf dem Basteltisch, dem Boden und sogar im Gesicht verstreut ;-))).
Im Stickrahmen selbst sind neben einer Meerjungfraue
noch verschiedene weitere Glitzerpunkte hinzugekommen.


Mit unterschiedlichen Stanz- und Prägeformen von Sizzix und Stampin up 
habe ich das Fischernetz, die Meerwellen, die Luftblasen 
sowie den Meeresboden ausgeschnitten und mit der Maschine oder von Hand aufgenäht. 


Die Hintergrundgestaltung habe ich eigentlich schon im Januar angefertigt. Doch hatte der kleingedruckte Hintergrund leider nicht zu dem Januarstickrahmen gepasst. Als Meereshintergrund, finde ich jedoch die bedruckte türkisfarbene Jeans absolut passend. Zunächst habe ich mit einer Flasche und Noppenfolie einzelne Punkte aufgedruckt. In ähnlicher Weise hat dies Mareike in einem Meeresstickrahmen im letzten Jahr auch gemacht. Um ein wenig mehr zu experimentieren, habe ich als Nächstes verschiedene Nähutensilien zum Drucken benutzt.


Die kreisförmigen Ringe mit abstehenden Stacheln finde ich ganz Besonders reizvoll.


Für perfekte "Blubberblasen" eignen sich Garnrollen.


Aber auch der Druck von alten Spulen sehen geheimnisvoll aus.


Ein kleines Deckchen, welches als Untersetzer für Gläser genutzt wird 
und das ich vor einiger Zeit von meiner Mutter geschenkt bekommen habe,
hat sich als Unterwasserpflanze in meinen Stickrahmen geschlichen.


Eine zweite glitzernde, hellere Unterwasserpflanze, einige Muscheln und ein Glitzerstoff als Meeresgrund, vervollständigen nun meinen Februarrahmen. Meine ursprüngliche Idee durch ein Bullauge auf die Unterwasserwelt zu blicken, hat mich vor eine große Herausforderung gestellt.


Diese Bastelarbeit meiner Tochter galt mir als Inspirationsquelle. So sollte das Bullauge auf meinem Februarstickrahmen nicht nur appliziert werden, sondern wie bei den beiden Pappteller etwas herausragen. Deshalb nähte ich aus grauem, silber schimmernden Stoff, was an das Glänzen eines echten Bootsfensters erinnert, einen Schlauch. Mit Füllwatte gefüllt gibt er dem Schlauch das geeignete Volumen. Schließlich befestigte ich ihn mit Heißkleber am Rand des Stickrahmens und setzte zum Abschluss einige Spiegelchen auf, die sehr stark an die Bootsschrauben erinnern.
Ich hoffe, dass ich euch mit meinem Meerjungfrauenreich gefangen habe ;-).

Mareikes faszinierender Stickrahmen entführt uns ins Reich der Milchstraße
(wo ich nun auch dringend hin muss) ....

Glitterfunkelnde Grüße von der kleinen Meerjungfrau
sendet Euch

Karin

verlinkt mit Muster-Mittwoch





Mittwoch, 29. November 2017

MarkMaking im Novembergrau

mit vielen unterschiedlichen Inspirationsquellen


entschuldigt bitte, dass ich euch immer noch nicht meinen Stickrahmen vorgestellt habe. Wir hatten eine Austauschschülerin aus Moldawien für kurze Zeit aufgenommen und dadurch sehr viele schöne Erlebnisse, Begegnungen und Termine gehabt. Zudem konnte ich letzte Woche eine neue Runde meines kreativen Vorlesens starten. Da der novembergraue MarkMakingMonat von Michaela mich diese Woche sehr inspiriert hat, möchte ich zu später Stunde noch einen kleinen Einblick geben:

Begonnen hat alles mit einer Malerrolle.
Ich benötigte graues Papier und habe mit einer einfachen Malerrolle das Papier


zunächst in einen Winterwald,


in lange Regentropfen


und letztlich in ein Regentropfenspritzerbild, 
das ich mit verschiedenen Stempel von Stampin up bearbeitet habe, verändert.
Aber eigentlich benötigte ich einen einheitlichen grauen Hintergrund,
um Schneeflocken darauf tanzen zu lassen.


Die Schneeflocken habe ich mit einem zusammengebundenen Wedel
von Blauregenästen getupft.


Mein Sohn Sam, Mina und ihre Freundin haben wundervolle Winterbilder gezaubert.
Neben dem Blauregenwedel dienten einfache Ohrstäbchen und
plattgefahrene Bierdeckel als Mal- bzw. Druckwerkzeuge.


Auf die Idee die Knöpfe des Schneemanns mit Bierdeckel zu drucken,
brachten mich die Berichte von Frau Frosch mit ihren MarkMaking Experimenten.
Im Kindergarten habe ich dann das Buch:
"Wer baut denn hier ´nen falschen Schneemann von Matthias Sodtke vorgelesen.


Da es bei uns leider noch nicht schneit,
konnten die Kindergartenkinder leider nicht mit echtem Schnee bauen,
aber dafür nach ihren eigenen Vorstellungen
mit Ohrstäbchen bzw. Kuhtipps und Blauregenwedel experimentieren.
Die Ergebnisse sind ganz großartig geworden.


Und auch unsere Austauschschülerin hat dieses Winterbild,
nach einer Instagraminspiration, 
als ScherenschnittBlauregenwedeldruckKunstwerk geschaffen.


Und heute habe ich zwischendurch noch eine kleine Adventgirlande
nach einer Inspiration von Sabine (Insel der Stille) gewerkelt.
Der Blauregenwedel war dabei wieder im Einsatz ;-)).
Allerdings habe ich nur eine Seite fertig bekommen
auf der anderen Seite werde ich mit Farbstreifen experimentieren
und damit in die Dezembermuster übergehen.

Nun schicke ich meine Novemberwerke noch schnell
und hoffe sehr,
dass es auch bei uns bald schneien wird
(das nächste kreative Kindergartenprojekt mit Schnee ist 
nämlich schon wieder in Vorbereitung ;-))

Blauregenwedelgrüße
sendet Euch

Karin

verlinkt mit Mustermittwoch






Montag, 6. November 2017

Winterliches Stempeltreffen

in Danielas Stempelwelt


Am Freitag Abend konnte ich mit 15 Gleichgesinnten den bezaubernden Weihnachtsworkshop bei Daniela besuchen. Wie bereits in den letzten Jahren, war es gemütlich, weihnachtlich, kreativ und vor allem eine wundervolle Auszeit vom Alltag. Auch der Gaumen wurde mit selbstgemachten Köstlichkeiten: einem super leckeren Nudelsalat und einem feinen Nachtisch verwöhnt. Fünf bezaubernde winterliche Projekte regen sofort zum Nachmachen an.



Mein erstes Projekt war gleichzeitig auch das Umfangreichste ;-))). 
Eine winterliche Schachtel mit wärmendem Inhalt für die kalten Tage ;-)))).



Ihr sucht nach einer besonderen Idee, um einen Geldschein (gerne auch mehrere Scheinchen ;-))) zu verschenken? Dann ist diese Schachtel mit einem passenden Reagenzglas genau das Richtige. Bei so einer wertvollen Schachtel wird der Inhalt gleich doppelt gewürdigt, oder?


Die winterliche Stempelkarte mit dem verschneiten Tannenbaum lädt dazu ein schöne Fotos an Freunde und Verwandte zu versenden. Durch die Dreiteilung lässt sie sich gut aufstellen und kann so die Adventszeit verkürzen ;-))). 


Für besondere Anlässe wählt man gerne auch ein besonderes Format. Diese quadratische Großformatkarte habe ich ein wenig von Danielas Vorlage abgeändert. Viele von euch wissen es bereits, ich kann sehr schlecht etwas wegwerfen. Deshalb habe ich die ausgestanzten Tannenzweige des Reagenzglasprojektes nochmals mit der Schere ausgeschnitten und sowohl bei der Karte als auch beim Umschlag wiederverwendet. Dieses "Tüddeln" mit Kleinigkeiten, die vielleicht schon im Müll gelandet sind, mag ich sehr.


Zum Schluss darf ich mein ganz persönliches Lieblingsprojekt vorstellen: einen Nikolausstiefel mit versteckter Pillow Box. In diese Box passt hervorragend eine Gutscheinkarte und Daniela hat eine Farbkombination gewählt, die sicherlich auch einem Mann gefällt. Aber dann würde ich die rückseitige Box eher mit .... hm mit einem Schlips füllen (kleiner Spaß am Rande ;-))).



Ich danke Daniela für diesen wundervollen Stampin up Abend in ihrem bezaubernden Lädchen in Hennef. Es hat großen Spaß gemacht und mir viele neue Anregungen gegeben. Ich habe ja auch großes Glück, dass ich sozusagen (fast) direkt "um die Ecke" wohne und dadurch viele ihrer Workshops besuchen kann. Schaut euch mal auf ihrer neuen Website um, da gibt es sooooo viele schöne Ideen. Auch bietet sie für Neueinsteiger sowie für "alte Hasen" interessante Workshops an. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns schon in einem ihrer nächsten Workshops.


Winterliche Stempelgrüße
sendet 

Karin

verlinkt mit Papierliebe am Montag, CreaDienstag, DienstagsDinge

Freitag, 7. April 2017

Ein Häschen für´s Ei

Kork trifft Snap Pap



Heute auf Instagram entdeckt und diese Inspiration mit neuen Materialien und eigenen Ideen schnell umgesetzt. Von meiner Freundin habe ich einen besonderen Korkstoff geschenkt bekommen.


Die Rückseite besteht aus Filz. Leider haben die Ohren ohne Verstärkung nicht gehalten. Heute morgen habe ich bei Snaply entdeckt, dass die "Häschenbecher" aus Snap Pap hergestellt wurden. Also habe ich direkt mal in meinen Snap Pap Vorräten gestöbert und noch einen Rest weißes Snap Pap gefunden. Mit einem Stampin´writer in Kirschblüte coloriert und mit der Nähmaschine angenäht. Schnell ein Häschengesicht genähmalt und zum Abschluss einen durchsichtigen Druckknopf angenäht.


Schon ist das Eierhäschen fertig ;-))).
Und ich kann selbst entscheiden,
welche Seiteauf dem Frühstückstisch steht ;-))).


 Hihi, zuletzt habe ich doch noch ein neues, witziges Detail
aus Filz auf der Rückseite angenäht.

Süße Häschengrüße
sendet Euch

Karin

verlinkt bei Rums (Leider doch zu spät zur Verlinkung fertig geworden ;-))).

Montag, 13. März 2017

Käferliebe

Kinderkunst am Montag


In meiner KunstAG in der Grundschule sind vor Karneval herrlich süße Käferchen auf Butterbrottüten entstanden. Die Kinder zwischen 6 und 10 Jahren haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Mit roten und schwarzen Eddings sind dadurch vielfältige und herzliche Wesen entstanden. Den Kopf habe ich mit einer Kreisstanze von Stampin up auf beigem Papier vorbereitet. Ihn haben die Kinder mit doppelseitigem Klebeband aufgeklebt. Der karnevalistische Einfluss ist zu sehen, denn da gibt es kleine und große Hüte, verrückte Schuhe und liebevolle Herzärmchen. 
Auf Instagram habe ich auch ein wundervolles Negativbild dieser Käferchen gezeigt.
So könnten dann die Käferchen im nächsten Jahr oder
nach einer intensiven Karnevalsfeier aussehen ;-)))).
Am Ende der KunstAG haben die Kinder ihre Tüten mit einem Schokokäferchen
gefüllt bekommen. An Karneval haben sie sicherlich noch reichlich Bonbons 
sammeln können, um sie noch mehr zu füllen ;-))

Herzliche Käfergrüße
sendet Euch

Karin


Montag, 31. Oktober 2016

Märchenhafte Fuchsstanze

ein beliebtes Motiv bei Groß und Klein


Am Wochenende haben wir hier einige Fuchskarten 
mit einer besondern Stanze von Stampin up gewerkelt. 


Wir hatten sehr viel Freude daran. Besonders Sam hatte großartige Ideen, die ausgestanzten Fuchsteile zu neuen Elementen zusammenzusetzen. So stanzte er beispielsweise die Wiese und das Wasser mithilfe des "Fuchsschwazes" und die Wolke besteht aus zwei aneinandergesetzten Fuchskörpern. Klasse oder?


Besondere Beachtung gilt dem Papier, das wir zum Stanzen verwendet haben. 
Ich habe es sozusagen vor dem Mülleimer gerettet. Mit meiner Freundin habe ich im letzten Jahr einige Druckversuche mit der selbst hergestellten Gelliplatte gemacht
 (In das Gelatine Druckverfahren kann man hier gute Einblicke bekommen). 
Dabei haben wir natürlich wild experimentiert und viele sehr unterschiedliche
Grundlagen geschaffen.


Diese Fehlversuche waren schon aussortiert und im Altpapier.
Ich habe sie noch einmal rausgefischt und siehe da, sie sind perfekt
zum Stanzen geeignet.


Auch Mina wollte eine Karte basteln. Sie wollte aber lieber eine Eule (ähnlich diesem Motiv).
Ich half ihr ein wenig bei der Zusammenstellung und wieder wurden einige ausgestanzte
Reste dieser sehr vielseitigen Fuchsstanze verwendet. Könnt ihr sie erkennen?


Gemeinsam hatten wir viel Freude beim Basteln.
Weil der Fuchs und auch die Eule beliebte Motive in Märchen sind,
dürfen die Karten nun schnell noch in Susannes Märchensammlung.

Fuchsige Kartengrüße
sendet

Karin

verlinkt mit Papierliebe am Monatg, Kiddikram, 



Dienstag, 25. Oktober 2016

Tagbox oder Etikettenbox

eine herzliche Geschenkidee

Als ich heute Nachmittag Ioanas Post mit den wunderschönen Tags las, 
wollte ich unbedingt auch eine Idee dafür entwickeln. 
Gesagt, getan!
Herausgekommen ist eine "Tagbox" oder auch "Etikettenbox" als herzliche Geschenkidee.
Am besten gefällt mir dabei der Gedanke, dass nicht nur die Box jemandem eine Freude
bereitet, sondern der Inhalt weitergegeben wird und gegebenenfalls mehreren Menschen
eine Freude macht.


Zunächst habe ich die Größe für die 5eckige Box festgelegt. Als Grundlage diente mir eine wunderschöne ähnliche Geschenkschachtel, die ich auf einem Frühlingsworkshop bei Daniela einmal gebastelt habe (siehe hier). Die Maße und die Größe der Box habe ich passend für meine Schachtel verändert, damit ich die Stanze von Stampin up, mit der man sehr gut Tags herstellen kann, verwenden konnte. Beim Stanzen der oberen Öffnung muss man allerdings ein wenig tüfteln, da die beiden Nachbaröffnungen nicht versehentlich mit ausgestanzt werden. Dazu müssen diese Nachbarlaschen umgeschlagen werden.


 Ein passendes Etikett für den Rand der Box darf natürlich auch nicht fehlen ;-).


Sieht die Öffnung der Box nicht toll aus?


Ich bin sehr begeistert und nun kann die Box mit vielen Geschenketiketten
bzw. Tags gefüllt werden. Mit einem Gratulationstag an der Seite
ist meine "Tagbox" nun bereit zum Verschenken.


Das hellgraue Papier sowie das blumige Designerpapier ist von Stampin up.
Die Federn sind ebenfalls aus dem Repertoire von Stampin up und in diesem Fall
auf die Außenseite in Weiß und Gold embosst.
Weitere wunderschöne Geschenkideen für Tags bzw. Etiketten
findet ihr bei Ioana (miss red fox) in ihrer 12 giftswithloveSammlung.


 CreaDienstagGrüße
sendet

Karin




Sonntag, 25. September 2016

Die kleine Hummel Bommel

im Kindertreff der hiesigen Stadtbibliothek

Sommerliche Temperaturen locken hier außergewöhnliche Hummelchen hervor ;-))).


Zwar sind sie sich noch nicht einig, wie sie sich präsentieren sollen,
deshalb gibt es ein wenig Ärger auf einer der letzten Blüten in unserem Garten.


Es scheint, sie haben sich doch einigen können ;-))).



Am Freitag konnte ich nach langer Zeit mal wieder in unserer Stadtbibliothek ein wunderschönes Kinderbuch vorlesen. Geplant war das Kinderbuch: "Die kleine Hummel Bommel" von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joelle Tourlonias zwar schon im Frühjahr, aber durch meine Krankheit mussten wir den Vorlesetermin verschieben. Bei den derzeitigen sommerlichen Temperaturen, hatten sowohl die Kinder im Kindertreff unserer Stadtbibliothek als auch ich große Freude an der kleinen Hummel.


Während wir aufmerksam dem Song von Maite Kelly: "Du bist Du" während der Vorleserunde lauschten, konnten wir in der anschließenden Bastelrunde das Lied im Hintergrund hören. Im Kindertreff wird erst das Buch gelesen, die Bilder betrachtet, die Kinder erzählen, was ihnen gefallen hat und welche Stelle sie ganz besonders mögen und danach gibt es oft eine passende kreative Gestaltung zum Text. Ich habe mir dieses Mal süße Hummeln als Lesezeichen oder auch als Blumenstecker für die kreative Gestaltung überlegt. Nach der Textvorlage habe ich mit zwei Kreisstanzen von Stampin Up den Körper und das Gesicht jeweils doppelt geformt.
Die Kinder konnten mit braunem Holzstift und schwarzem Fineliner
die Hummel nach eigenen Vorstellungen ergänzen. Zwei Löcher am Kopf ermöglichen,
dass aus einem Stück schwarzen Papierdraht die Fühler befestigt werden können.


Tims Hummel hat den liebevollen Namen "Tummel" erhalten.
Seine Hummelversion gefällt mir besonders gut.
Ich habe mit meinen Kindern die Hummeln nochmal nachgebastelt,
weil ich in der Bibliothek leider keine Zeit gefunden habe die süßen 
Kinderhummelchen zu fotografieren. Da waren auch sooooo
zuckersüße Ergebnisse dabei.


Als besondere Geschenkidee habe ich das vorgelesene Kinderbuch hübsch verpackt:
natürlich in passendem Hummelstoff. Meine Freundin Nadelfee hat mir davon ein
kleines Reststück geschenkt. 
Einfach perfekt als kleine Überraschung für begeisterte "Leseratten".
Mit schwarzer Wolle ist das Päckchen mit dem Stoff ganz leicht zusammenzubinden. 
Zwei gebastelte Hummelchen dienen der Verzierung. 
Die Spitze des Blumensteckers habe ich mit einem weiteren Kreis verdeckt und
mit Hummelgrüßen versehen.


 Huch, da hat sich doch glatt ein Bienchen dazugesetzt. 
Bei den sommerlichen Temperaturen
musste es doch mal nachschauen, was die Hummeln so aushecken ;-))).
Kennt ihr das Bienchen noch? Es stammt aus einem Stickrahmen aus dem letzten Jahr.



Die Hummeln wollen wohl doch lieber unter sich bleiben ;-))).
Sie fliegen ganz schnell in ihren Bau,
denn der Herbst steht schon vor der Tür.
Psst, die kleinen Flügelchen sind mit dem Wellenoval
von Stampin Up gestanzt und mit der Schere halbiert worden.

Bommelige Hummelgrüße
sendet Euch

Karin