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Dienstag, 31. Juli 2018

Ein Sternenregen für Stella & Marcel

im Julistickrahmen


Einige meiner treuen Leser warten schon sehnsüchtig auf den neuen Julistickrahmen. Obwohl das Thema im Juli eigentlich Kritzeleien lautet, habe ich das Augustthema Sternenregen umgesetzt.


Mein neuer Stickrahmen ist nämlich ein Hochzeitsgeschenk für ein ganz wundervolles Paar geworden. Wenn ihr den Namen der Braut lesen könnt, dann wisst ihr auch, warum ich den beiden Verliebten den Sternenregen aufgestickt habe ;-)))).



Stella und Marcel haben am Wochenende ihre Traumhochzeit gefeiert und dabei standen die Sterne für die beiden, besonders am Freitag als der Blutmond und am Rande auch noch der Mars sichtbar waren, galaktisch gut ;-)))).


Ich habe versucht die beiden neuen Familienmitglieder zu porträtieren
(allerdings ohne genau zu wissen, wie das Brautkleid
oder der Anzug des Bräutigams aussehen).
Hier seht ihr meinen ersten Versuch!


Im Urlaub an der Nordsee habe ich neben den Sternen
kleinere Perlen und Perlenstifte aufgenäht,
um den Sternenregen deutlicher hervorzuheben.
Mehrere Perlenstifte hintereinander sehen nun aus wie eine Sternschnuppe.


Danach habe ich versucht mithilfe von Fotos die Gesichter des Paares darzustellen.
Das Aufsticken der Brille oder der Haare hat mir besondere Freude bereitet.
Für die vielen feinen Details habe ich nur einen Stickgarnfaden benutzt.
Das Brautkleid habe ich aus verschiedenen Materialien 
und Reststücken zusammengesetzt und von Hand festgestickt.
Marcels Anzug wurde aus dunklen Jeansresten einer Hose appliziert.
Ich hoffe, dass die beiden sich über die Überraschungsporträts gefreut haben. 


Als Hintergrund habe ich die Reststücke einer beigefarbenen Jeans so arrangiert, dass einerseits eine Art Sternenhimmel mit dem Hochzeitsdatum zu sehen ist und andererseits eine kleine Verstecktasche für ein persönliches Geschenk angenäht werden kann. Vielleicht nutzen die beiden den Stickrahmen zukünftig für ganz persönliche Worte, die sie sich gegenseitig schreiben ;-). Oder der Stickrahmen wird als Sparschwein genutzt, um für die vielen gemeinsamen Träume zu sparen ;-))). Ich wünsche den beiden von Herzen alles Glück der Welt und einen immerwährenden Sternenregen, der all ihre Träume in Erfüllung gehen lässt. 


Und weil heute Nacht auch schon der August anfängt, ist es nun gar nicht mehr so schlimm, dass ich das Thema der beiden Monate gewechselt habe. Auch meine Stickrahmenpartnerin Mareike wird sich vor den Kritzeleien mit dem Sternenregen beschäftigen. Ich bin schon ganz gespannt, was sie sich einfallen lässt. In jedem Fall müsst ihr auch bei ihr vorbei schauen und in den nächsten beiden Wochen im Nachthimmel Ausschau nach Eurem persönlichen Sternenregen halten. 

Sternschnuppenausschauhaltende Nachtgrüße
sendet Euch

Karin

Dienstag, 3. Juli 2018

Junistickrahmen zum Thema Ursprung

... in jedem neuen Anfang wohnt ein Zauber
oder 
nie mehr auf der Suche nach dem Mutterpass ;-)


Bei unserem Junistickrahmenthema Ursprung habe ich eigentlich sofort an den Beginn des Lebens gedacht. Zwar kamen mir noch Gedanken in Richtung Schöpfungsgeschichte, Hochzeit und Beginn meines bzw. unseres Stickrahmenprojektes in den Sinn, aber für mich hat sich mein Leben mit den Kindern so geändert, dass ich mich für den Ursprung bzw. den Zauber des Lebens entschieden habe. 
Mit der Umsetzung habe ich es eigentlich sehr leicht gehabt. Und doch erscheint dieser Beitrag verspätet. Weil ich euch gerne meine Gedanken und Ideen zur Entstehungsgeschichte meiner Stickrahmen erzählen möchte, musstet ihr euch leider ein wenig gedulden. Bestimmt habt ihr auf Instagram schon entdeckt, dass wir in der letzten Woche sehr mit einem großen Zirkusprojekt der Schule, das sehr viel Elterneinsatz benötigte, beschäftigt waren. Auch haben meine Kinder unglaublich viele Proben, Auftritte, Feste und Feiern sowie Berufsorientierungstage, dass mich das sogenannte "Mama-Taxi" sehr beansprucht. Diese Zeitnot ist und wird wohl immer so vor den Sommerferien bleiben. Umso mehr freue ich mich heute Abend in Ruhe meinen Bericht zu verfassen.

Im Netz habe ich schon sehr viele Stickrahmen entdeckt und bewundert, in denen das Ultraschallbild eines Kindes nachgestickt wurde. Das hat mich sehr fasziniert. Doch auf der Suche nach den Bildern meiner Kinder, habe ich festgestellt, dass a) viele Ultraschallbilder meiner Zwillinge unauffindbar waren und b) so ein Stickbild ganz schön schwierig ist ;-). Zum Glück hatte ich meinen Eltern und Schwiegereltern einen lebenslangen Babysittergutschein entworfen, sodass ich noch ein ganz besonderes Bild meiner Zwillinge eingescannt hatte und für die Umsetzung meines Rahmens nutzen konnte.
Auf die Idee eine Transferpaste (das Universal-Transferset habe ich vor längerer Zeit in einem bekannten Discounter erworben) zu nehmen, um das Foto direkt auf einen Stoff zu übertragen, hat mich meine Freundin gebracht. Dieses fotografische Druckverfahren habe ich zum ersten Mal ausprobiert. Nachdem ich mit einem Laserdrucker das Bild spiegelverkehrt ausgedruckt hatte, wurde es auf den mit der Paste bemalten Stoff aufgelegt, von der Rückseite glatt gestrichen und 24 Stunden zum Trocknen gelegt. Am nächsten Tag konnte ich das Papier langsam Schicht für Schicht abrubbeln. Dabei habe ich das Abtragen des Papiers mehrere Male wiederholen müssen. Im Großen und Ganzen hat das ganz gut geklappt, lediglich an einigen Stellen hat sich der Untergrund etwas gelöst, sodass der weiße Stoff durchschimmert. Außerdem sollte man den bedruckten Teil nicht mehr knicken, oder mehrmals in den Stickrahmen pressen, weil die Farbe an den Knickstellen leider schnell abblättert. 
Das Leben mit Kindern stellt ja alles auf den Kopf, ein ursprünglich ruhiges Leben wird turbulent, laut, kräftezehrend, emotional und kunterbunt. Als ich schwanger war und meine Ärztin bei der Untersuchung so lange gebraucht hat, um etwas zu sagen, war ich irritiert. Dann ihr Satz: "Sie sind schwanger, aber schauen sie hier, es sind zwei Fruchthöhlen." Das hat mich überrascht, ich war sprachlos und verwirrt. Damit habe ich so gar nicht gerechnet. Sogleich sprach die Ärztin weiter, dass man nur einen Herzschlag sehen könnte und ich erst einmal abwarten müsse. So lagen zwei aufregende Wochen vor mir. Schnell gehörten die Zwillinge zu uns und ich hoffte sehr, dass dieser Wunsch Wirklichkeit werden könnte. 


Wie ihr seht, sind auf dem Ultraschallbild im Stickrahmen zwei Köpfe sichtbar und mein Traum ging in Erfüllung ;-). Unsere Zwillinge Sam und Tim wurden 2004 geboren. Sie haben unser Leben ganz schön umgekrempelt ;-)). Und als im Jahre 2010 noch unsere Mina das Licht der Welt erblickte (ihre Ultraschallbilder befanden sich noch alle in meinem Mutterpass), war und ist unsere Familie nun komplett.  


Ihre Ultraschallbilder können nicht mehr verloren gehen. Man kann sie wie ein Leporello aus der hinteren Tasche des Stickrahmens ziehen. Als hintere Wand habe ich natürlich wieder eine alte Kinderjeans meiner Zwillinge verwendet. Ein weiteres Mal habe ich die Naht sichtbar stehen gelassen und sie als passende Abgrenzung/Knickstelle für den Ultraschallbildstoff benutzt.

Ach, zum Schluss möchte ich noch klarstellen, dass ich nicht schwanger bin ;-))). Nicht, dass ihr durch die Bilder falsche Rückschlüsse zieht ;-). Den Mutterpass sollte man ja trotzdem immer gut aufbewahren und ich werde ihn zukünftig bestimmt nicht mehr verlegen, denn so ein besonderer Aufbewahrungsort hat bestimmt nicht jeder.


Zauberhafte Ursprunggrüße sendet Euch
Zwillingsmama und Dreifachmama

Karin

verlinkt mit dem Stickrahmenjahresprojekt von Mareike und mir.
Übrigens hat Mareike einen ganz wunderbaren Fuchs gezaubert
mit dem sie die Technik ihres allerersten Stickrahmens aus dem Jahr 2015 aufgreift.
Das müsst ihr euch unbedingt auch anschauen.
Füchse - ich hatte schon einmal die Idee ein ganzes Fuchsstickrahmenjahr zu machen -
vielleicht ein neuer Ursprung für 2019????




Dienstag, 1. Mai 2018

Frühlingsboten

Die Tulpen


Auf Instagram konntet ihr meine neue Frühlungscollage zu der Mitmachaktion des Hauptverlages schon sehen. Leider hat die Verlinkung bzw. der Hashtag mit dem Hauptverlag nicht funktioniert. Deshalb zeige ich euch auf meinem Blog das Bild noch einmal und vielleicht möchtet ihr noch ein wenig zur Entstehungsgeschichte erfahren.

Meine Grundidee habe ich - wie eigentlich schon so oft - durch eines meiner Kinder bekommen. Mina musste in der letzten Woche das Gedicht: "Die Tulpe" von Josef Guggenmos auswendig lernen. So sprach sie diese wunderschönen Zeilen des Gedichtes hier "rauf und runter" ;-))). Eigentlich hatte ich sofort die Idee, dass ich das Gedicht in meiner KunstAG thematisieren und gestalten lassen könnte, aber da leider heute ein Feiertag ist und wir im Moment noch ein anderes Projekt begonnen haben, kann ich es leider nur auf meiner Ideenliste notieren. Mich haben die Zeilen so gekitzelt (ja, es hat wirklich in meinen Fingern gekribbelt ;-))), dass ich verschiedene Materialien auf meinem Küchentisch ausbreitete und einfach loslegte. Ein Probewalzendruck (den ich leider noch nicht hier zeigen kann) diente mir als Grundlage. Meine diesjährigen Kommunion- und Konfirmationskarten 

haben mich auf die Idee gebracht das Bild kreisförmig zu gestalten.


Verschiedene Washi-Tape-Bänder bilden den Himmel, die laaangen Tulpenstengel 
und die ganz persönlichen Tulpengesichter ;-)))).
Nun fehlte aber noch etwas im Bild und durch den Walzendruck und die
diesjährige Frühlingspost von Tabea und Michaela
wollte ich unbedingt den Morgentau einfangen.
Mit hellen Encausticfarben habe ich deshalb diesen ins Bild gebügelt ;-).


Gerade der partielle Wachsüberzug gibt der Rundcollage nun die besondere Aussagekraft.
Die letzte Zeile in dem Tulpengesicht von Guggenmos kommt deutlich zum Ausdruck:
"Da hat ihr der Frühling entgegen gelacht".

Mit einem Passepartout bin ich nun abschließend auf die Suche gegangen,
um den ganz besonderen Bildausschnitt zu finden.


Die Wirkung und auch die Aussage eines Bildes lassen sich mit
einem solchen Rahmen nochmals total verändern.
Es bereitet mir Freude das Bild sozusagen nochmals unter die Lupe zu nehmen.
Nun freue ich mich, dass meine Rundcollage mit
dem Tulpengedicht auf der Rückseite meine Schwiegermutter
erfreuen kann. Sie hat mir bei meinem Aprilstickrahmen sehr geholfen
und hat sich natürlich auch liebend gerne das Gedicht von Mina live angehört ;-).

Zu später Stunde verlinke ich nun ganz schnell meine Collage
bei den vielen anderen Frühlingsboten,
die bereits im Hauptverlag angekommen sind
und vielleicht kann ich mich ja ganz bald über ein 
wundervolles Kreativbuch freuen
(von Sarah Hamilton´s Engel inspiriert habe ich im Advent 
einen ganzen Engelstoffpostkartenadventskalender als Blaudruck gestaltet).

Frühlingsgrüße
sendet Euch

Karin








Dienstag, 6. März 2018

Ei, Ei, Ei, was schlüpft denn da aus ´nem Ei?

Probenähen für Frau Scheiners
"Drei im Ei"

Als ich den Aufruf von Frau Scheiner zum Probenähen ihres neuen eBooks, das ihr ab heute hier und hier erwerben könnt, auf Instagram entdeckte, habe ich mich sofort gemeldet. Einhörner sind nicht nur bei meiner Tochter zur Zeit ein großes MUSS. Auch die Cousine meines Mannes und zwei gute Freundinnen meiner Tochter lieben Einhörner über alles. Mit dem neuen eBook von Frau Scheiner kann ich so nicht nur meiner Tochter, sondern auch vielen anderen Freunden mit einem Zauberwesen eine große Freude machen. Zudem gibt es an der Grundschule meiner Tochter eine komplette Hasenklasse und einige Freundinnen meiner Tochter würden sich sicherlich über ein süßes "Überraschungsei" freuen ;-)). Ich habe mich auf jeden Fall riesig gefreut, dass ich gemeinsam mit 30 Probenäherinnen das neue eBook "Drei im Ei" testen durfte. Schaut euch mal bei Frau Scheiner die vielen außergewöhnlichen und sehr individuellen Ergebnisse an! Da habe ich doch gleich wieder neue Ideen. Ob sich nicht auch eine Giraffe aus dem Ei pellen könnte? (Meine Jüngste ist nämlich in einer Giraffenklasse ;-))).) Unser Osterfrühstück wird in diesem Jahr nun äußerst tierisch, da drei entzückende Wesen die bunten Eier verbergen ;-))).


Als Erstes habe ich das Häschen von Frau Scheiner genäht. 
Doch irgendwie ist meine Öffnung am unteren Rand zu breit geraten 
und meine Tochter kam auf die Idee, 
dass das Häschen doch perfekt über ihren Dutt passen könnte ;-))).


So kann sie nun während der Osterzeit im Ballettunterricht damit glänzen ;-))).
Ach, Kinder haben einfach die besten Ideen ;-)))).
Als Nächstes ist dieses Zebra unter meiner Nähmaschine hervorgesprungen ;-))).


Mein Mann liebt Zebras so sehr,
dass er sogar für unsere Hochzeit vor Jahren sein Motorrad mit Zebrafell schmückte
und mit Heißkleber den Tank damit umklebte.
Liebevoll nennt er sein Fahrzeug auch "Mein Zebra".
Einige Fellreste davon schlummern immer noch in meiner Restekiste
und konnten nun zu einer kleinen Osterüberraschung für ihn genutzt werden ;-).


Was wäre ein Osterfrühstück ohne meinen geliebten Pinguin? 
Ja, so ein Pinguin lässt sich doch auch ganz schnell als Eierwärmer realisieren.
Mit einem Streichelstöffchen und den liebevollen Begriffen:
"sweetheart", "honey" und "darling"
wird er hoffentlich auch ein buntes Ei für mich an Ostern verstecken ;-).


Für meine Tochter entwickelte ich schließlich ein träumendes Zauberwesen
aus zotteligem Kunstfell,
goldigen Bordestücken und blumigen Jerseyresten.
Bevor ich das liebliche Wesen zusammennähte,
hatte meine Tochter aber wieder eine glänzende Idee:


Wie wäre es mit einem Schnittmuster für eine süße Einhornmütze?
Als ich meiner Familie dann den Vorschlag eines neuen Familienkostüms
für die nächste Karnevalsession machte,
gab es allerdings laute Proteste von den Zwillingen ;-))).
Für meine pubertierenden Jungs habe ich leider auch noch nicht
die passende Idee für ihren ganz persönlichen Eierwärmer
am Osterfrühstücksmorgen gefunden.
Vielleicht fällt Euch ja etwas Individuelles ein,
dann freue ich mich sehr über kreative Vorschläge ;-)).


Hier streiten sich gerade die drei wildgewordenen Tiereier,
wer denn der oder die Schönste auf dem Ostertisch werden wird?


Dabei zeigen sie sich nicht immer von ihrer besten Seite ;-))).


Sie müssen aufpassen, dass sie sich nicht gegenseitig umhauen ;-)).


Am Ende aber halten doch alle zusammen,


und glänzen wie ein echter Star ;-))).
Mir hat es große Freude gemacht das neue eBook von Frau Scheiner zu testen.
Aber Vorsicht: es macht süchtig!
Und vor allem lässt es eine unglaubliche Kreativität zu.
Wenn ihr nicht gleich mit so dickem Fellstoff beginnt,
können auch Nähanfänger schnell traumhaft schöne Ergebnisse erzielen.
Ich danke ganz herzlich Anita für das entgegengebrachte Vertrauen
und wünsche Euch viel Freude beim Anschauen
und vor allem beim Nacharbeiten.

Tierische Vorostergrüße
sendet Euch

Karin













Dienstag, 5. Dezember 2017

In der Weihnachts- ähm Engelsbäckerei

gibt´s so manche Leckerei ;-))))


Gestern habe ich in einem Kindergarten in meiner Umgebung 
eine Weihnachtsbäckerei für Klein und Groß durchgeführt.
13 kleine Bäckerinnen und Bäcker sowie 12 große Engelchen
haben in 2 1/2 Stunden einige kreative Weihnachtsschleckereien umgesetzt.


Dazu habe ich unterschiedliche Stationen vorbereitet:
Zunächst mussten die Amerikaner gebacken werden.
Nach dem Abkühlen wurden sie ganz "nikoläusig" dekoriert:

Neben lustigen Nikolausgesichtern,
tauchte auch ein Schneemann auf ;-))).


Dieser ließ es sich nicht nehmen
und spielte mit den Schneebällen,
die in der Zwischenzeit von kleinen Kinderhänden geformt wurden ;-))).


Upppps, da hat ihn doch ein Schneeballplätzchen am Kopf getroffen.
Schnell schlossen sich alle Bällchen zusammen und bildeten einen hübschen Stern.



Im Mittelpunkt stand ein mit selbstgemachter
HimbeerLimettenBananenmarmelade
gefüllter Schneeball.

An einem anderen Tisch,
wurden aus kleinen und großen Marshmallows lustige Schneemannspieße gebastelt.
Im Glas wartete er ungeduldig auf die dazugehörigen Schneebällchen und Makronen.


Die Makronen tobten sich noch ein wenig mit dem TicTacToe-Spiel aus,
bis sie dann doch im Schneemannglas landeten ;-).



Abschließend wurden die Glasdeckel verziert
und das "Weihnachtsbäckereilied" gesungen.
Vergnügt verließen die kleinen und großen Bäckerinnen und Bäcker
die Weihnachtsbäckerei.


Vielleicht wird das kreative Schneemannglas 
an Weihnachten ja die Großeltern überraschen.


Die Vorbereitung und Durchführung hat mir große Freude gemacht.
Natürlich warten meine treuen Leser auch heute ein neues Adventskalendertürchen.


Da der Stoff und die Chemikalien zur Cyonotypie zuletzt nicht mehr
gereicht haben, aber meine Engelsbäckereicollage schön zu der
Weihnachtsbäckerei für Klein und Groß passt,
zeige ich Euch heute leider nur eine Vorlage zum Blaudruck.


Am Computer habe ich ein wenig versucht den Blaudruck herzustellen.
Vielleicht hätte meine fünfte Engelsadventskalenderstoffpostkarte
in etwa so ausgesehen.

Plätzchenduftgrüße aus der Engelsbäckerei
sendet Euch

Karin











Dienstag, 14. November 2017

Rooooaaaaar!

Gut gebrüllt, kleiner Löwe!


Heute hat es mir sooooo viel Freude gemacht mit den Kindern in der KunstAG zu basteln, 
dass ich unbedingt noch darüber berichten möchte. 
Entstanden ist dieser entzückende Löwe:


Man braucht nicht viel: 
eine Streichholzschachtel, Filzstifte, Schere, Kleber, 
etwas roten Filz für die Zunge und Fantasie ;-))). 
Zuerst zeichnet ihr mit Bleistift das Gesicht eines Löwen vor.
Mit Edding oder einem Filzstift könnt ihr die Linien dann Schwarz übermalen.
Wichtig ist, dass ihr an der Öffnung nach unten die Zähne mit einer Schere 
als Zacken einschneidet und diese Weiß bleiben. 
Anschließend kann der Löwenkopf mit verschiedenen Gelb-Orange-Rot-Brauntönen 
je nach Belieben angemalt werden.
Wenn ihr nun die Streichholzschachtel öffnet,


brüllt der Löwe ;-)))).

Nachdem die Zacken der Zähne an einer Kante der Innenschachtel mit der Schere
herausgeschnitten sind, kann das Innere der Streichholzschachtel 
mit Dekopapier ausgelegt und eine rote Zunge aus Filz aufgeklebt werden.
Zuletzt noch mit Abstandskleber ein Schriftzug befestigen,
dann können alle Löwen kräftig brüllen:


Rooooooaaaarrr!


Ein lustiger Spaß.
Bestimmt fallen euch noch viele andere Tiere ein,
die man auf diese Weise zum Brüllen bringen kann ;-))).
Zumindest lässt sich Wut, Zorn oder Ärger mit
so einem Seelenschächtelchen ganz schnell in ein Lächeln verwandeln.

Roarige Löwengrüße
sendet Euch

Karin

verlinkt mit CreaDienstag, Dienstagsdinge, 


Mittwoch, 1. November 2017

Happy Halloween

Ein neuer Türkranz empfängt halloweenbegeisterte Kinder



Meine Kinder sind im Urlaub und ich habe sozusagen kinderfrei. Und was mache ich mit dieser kinderfreien Zeit? Klar, ich werkele was für andere Kinder ;-))). Als ich heute Morgen in einer Zeitschrift Spitzendeckchenengelchen sah, dachte ich, dass wäre doch auch etwas für süße Fledermäuschen. Also habe ich in meinen Schubläden und Kisten gewühlt und einiges an Material dazu gefunden ;-)))).
Das braucht ihr:


Zunächst sprüht ihr die zurechtgeschnittenen Spitzendeckchen mit Schwarz an
(am besten zunächst eine Seite und nach dem Trocknen auch die Rückseite):


Dann werden die F(l)edermäuschen vorbereitet. 
Dazu zwei kleine Drahtohren formen und sie in die Styroporkugel feststecken.
Dann den Federkörper am Kopf befestigen (am besten mit Heißkleber):


Nun kann der Kopf der Fledermaus ebenfalls mit Schwarz angesprüht werden.
Nach dem Trocknen mit einem weißen Edding das Gesicht aufmalen.
Zuletzt den Körper der Fledermaus mit dem Spitzendeckchen zusammenkleben.
Tipp: Ich habe die beiden Teile mit einer kleinen Nadel auf den Styroporring gesteckt,
damit ich die Fledermäuschen bei Bedarf auch schnell wieder abnehmen
und umsetzen kann. So kann der Styroporkranzring auch gut wiederverwendet werden.


Die Spitzendeckchen können sehr gut unterschiedlich zurechtgeschnitten werden.
So breiten einige Fledermäuschen gerade ihren Mantel bzw. ihre Flügel aus
oder sie sind gerade am Fliegen. Auch die unterschiedliche Gestaltung der Gesichter
gibt den nachtaktiven Tieren einen besonderen und individuellen Ausdruck.


Nachdem ich den Styroporkranz mit einem alten Netz des Zwillingskinderwagens
bezogen und die Fledermäuschen mit Nadeln aufgesteckt waren,
habe ich den Schriftzug "BOO" aus den Spitzendeckchen geschnitten
und ebenfalls schwarz angesprüht.


Das Schwarz habe ich noch einmal mit Gelb und Rot übersprüht,
weil mir der Schriftzug und der gesamte Türkranz zu farblos waren.
Im Innern des Styrpoprkranzes habe ich drei schwarze Federn versteckt.


So empfängt er nun heute Abend die halloweenbegeisterten Kinder
und ich verabschiede mich

mit einem typischen Hallweengruß: BOO

Karin

verlinkt mit CREADienstag, Dienstagsdinge,